Das Zeitraffer-Video

Und hier die Geisterbahn in Zeitraffer (2h in 6:32min):

oder hier als mp4-Download (ca. 6,5MB, falls direktes Abspielen durch den Browser nicht funktioniert – Firefox geht gut – Opera scheinbar auch, IE eher nicht).

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Einmal Landkreis OSL von Nord nach Süd

Unser Firmensommerfest im Spreewald bot die Möglichkeit, unsern Landkreis abends mal von Nord nach Süd zu durchfahren. 62 km nach Feierabend, dem Fest mit 2 Stunden Paddeln und mit Gepäck in 2:03h ist nicht soo schlecht, denke ich. Die 15 oder 20 Autofahrer, die mich überholten, haben sich auch anständig verhalten.

Also: Radfahren ist nicht gefährlicher als Kartoffeln schälen, auch nicht abends im Dunkeln.

Von einem Bekannten eines Kollegen konnte ich mir eine gopro-Kamera ausleihen. Leider ist sie für Dunkelheit eher nicht geeignet, das Video sieht aus wie Geisterbahn bei Stromausfall. Ich bastle noch eine Zeitrafferversion, die wird noch nach geliefert.

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die liebe Hardware

Hab mir jetzt doch noch einen eigenen Garmin Oregon bestellt, dann hört dieses Hin und Her mit der Halterung und dem Gerät auf (und wenn ich etwas kaputt spiele, schädige ich keinen Unschuldigen). Und wir haben einen Ersatz auf Touren. Ich finde bestimmt noch mehr Gründe … Es ist das kleinste aktuelle Modell 450. Kommt hoffentlich morgen.

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eine (hoffentlich) schnelle Tour nach Rostock

Für Christi Himmelfahrt (muss leider verschoben werden) nehmen wir uns einen speziellen Radausflug vor, und zwar innerhalb von 2 oder 3 Tagen bis Rostock zu kommen, am Fährhafen abzuklatschen und dann mit der Bahn wieder zurück.

Fehlt nur noch Folgendes:
* trockeneres Wetter
* Wind aus südlichen Richtungen
* genügend Schlaf für uns 3 in den Nächten davor, damit wir nicht durchhängen

Hoffentlich läßt uns das Garmin dieses Mal nicht hängen. Letzte Chance, um meine Zuneigung zu gewinnen!

Hier kann man sich die passenden Übernachtungen heraus suchen.

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Einleitung

Meine geschätzte Schwägerin Vivi macht sich über viele Dinge tiefschürfende Gedanken, auch über sehr alltägliche Dinge. Und sie schafft es, diese auch noch in Gedichte zu packen. Aus einer einfachen Sache, an der die meisten (leider) kaum geistige Mühe verschwenden würden, wird etwas, das ein Wegweiser in etwas Neues sein kann.

Das ist die eine Art von Dichtung. Die andere schildert Gefühle und Entwicklungen, die mich beim innerlichen Vorlesen von allen Seiten umhüllen und nachvollziehbar werden.

Bühne frei für Vivien:

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10. Zeisholzer Teichlauf

vom 17.08.2012

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ein erstes Fazit

* Wenn Ihr etwas mit Euch lange Zeit rumtragt, was Ihr „schon immer mal machen wolltet“ – nehmt es in Angriff und tut es einfach, viele Dinge werden mit steigendem Alter nicht einfacher.

* In den alten Ländern gibt es meistens Radwege an gefährlichen Strassen, auch wenn sie nicht immer zur Benutzung einladen (sondern durch blaue Schilder erzwungen werden) – in den durchfahrenen Abschnitten in den neuen Ländern bis auf wenige Ausnahmen nie (liegt vielleicht auch an der jahrzehntelangen CDU-Regentschaft – was nicht gut ist für die Autoindustrie, existiert nicht).

* Radfahrer gehören innerorts auf die Strasse, ausserorts auch, wenn es keine Radwege gibt. Vielleicht erklärt mir jemand mal den Sicherheitsgewinn für irgendeinen Verkehrsteilnehmer, wenn man gezwungen wird (bei 15€ Strafe pro Schild), mit 30-35 km/h 1m an Haustüren vorbei zu fahren und an fast jeder Einmündung übersehen wird.

* Auch angeblich so fahrradfreundliche Städte wie Münster machen die gleichen Fehler wie die anderen kleinen und großen Städte. Es ist ein Horror, eine Großstadt zu durchqueren.

* Radler werden immer noch als ältere Herrschaften mit viel Geld, Zeit und Langeweile angesehen, die gerne 40 % längere Wege als andere Verkehrsteilnehmer in Kauf nehmen. Sie werden dann bei einem Weg, der über 20 km in die nächste Kreisstadt führen würde (für Kraftfahrer), locker über Feldweg A über Hutzliputzlihausen, Kleinkleckersdorf mit Aussichtspunkt B gelotst. Gesamtstrecke 27 km.

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Noch was

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So sieht übrigens ein Ausschnitt aus dem Parkplatz einer Bocholter Berufsschule aus. Vergleicht das mal mit dem Parkplatz vorm „Seecampus“ in Schwarzheide.

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Altersteilzeit?

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bis zur Haustür

Die 20 km bis Riesa waren heute früh schnell abgefahren, die Suche nach einem guten Weg von der Elbe bis Ortrand war ein wenig aufwendiger. Da ich nach Norden abgekommen war, landete ich über Strauch in Hirschfeld. Die letzten 20 km waren dann kurz nach halb 11 auch Geschichte. Insgesamt waren das heute 71 km, die Gesamtstrecke von Bocholt bis nach Hause 703 km.

Da mein Beckenboden gelitten hat, werde ich in den nächsten beiden Tagen nicht aufs Rad steigen. 2-3 Kilo haben sich auch in Wasserdampf und CO2 aufgelöst, das werden wir am Sonnabend bei Salvatore in Radebeul wieder ausgleichen (ich hoffe, er macht auch Tomatensuppe).

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